Die MSCI-Aktie: Enormes Kurspotential dank Megatrend ETF

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Ich liebe es, in Unternehmen zu investieren, zu deren Produkten ich einen persönlichen Bezug habe. Als ich meine erste Visa-Kreditkarte bekam, erkannte ich schnell die Vorteile und den Burggraben von Visa. Und ich kaufte die Aktie. Als ich mein erstes iPhone in der Hand hielt, überzeugte mich das Design und die intuitive Bedienung sofort. Und ich kaufte die Aktie. Beide Aktien zählen heute zu meinen absoluten Top-Performern, sie vervielfachten sich in den letzten Jahren.

Seit mittlerweile rund einem Jahr investiere ich neben Aktien verstärkt in ETFs. In meinem ETF-Portfolio tauchen die folgenden vier Buchstaben besonders häufig auf: MSCI. Ob in der MSCI-Aktie das gleiche Potential stecken könnte wie in der Apple-Aktie oder der Visa-Aktie? In meiner Analyse der MSCI-Aktie versuche ich, dieser Frage auf den Grund zu gehen.

Viel Spaß beim Lesen meiner MSCI-Aktienanalyse!

MSCI-Aktie, Megatrend ETF

Quelle: Thomas Brantl

Das Geschäftsmodell der MSCI-Aktie

Das Geschäftsmodell hinter der MSCI-Aktie teilt sich in drei Bereiche auf: Indizes, Analytics und All Others. Für den Großteil der Umsätze ist das Geschäft mit Indizes verantwortlich, im Geschäftsjahr 2020 stammten 60 % aller Erträge aus diesem Segment.

MSCI-Aktie, Megatrend ETF

Quelle: Geschäftsbericht MSCI Inc. 2020, eigene Darstellung

Indizes

Kunden wie iShares oder Xtrackers nutzen MSCI-Indizes als Grundlage für ihre Investmentprodukte, allen voran für ETFs. Die zur Nachbildung – zum Beispiel des MSCI World-Index – erforderlichen Daten erhalten diese Unternehmen direkt von MSCI selbst oder von einem Drittanbieter aus dem MSCI-Vertriebsnetz. Das macht MSCI natürlich nicht umsonst: Wer der Indizes des Unternehmens mit einem ETF nachbilden möchte, der bezahlt für diese Dienstleistung! Teilweise in Form fester Gebühren: 58 % der Umsätze in diesem Segment stellen wiederkehrende Einnahmen dar. Der Rest ist an Parameter wie dem investierten Volumen oder an Handelsumsätze geknüpft und entwickelt sich entsprechend volatiler. Der Wettbewerbsvorteil von MSCI im Bereich Index-ETFs ist in meinen Augen vor allem die Bekanntheit. Egal ob MSCI World, MSCI Emerging Markets oder die zahlreichen Faktor-ETFs: MSCI steht für Qualität, Sicherheit, etwas solides. Genau diese Eigenschaften ziehen Investoren – insbesondere Privatanleger – magisch an.

Die MSCI-Aktie profitiert entsprechend davon, wenn immer mehr Menschen in ETFs investieren. Wer am Megatrend ETF mitverdienen möchte, für den könnte die MSCI-Aktie daher einen Blick wert sein! Denn wer glaubt, dass inzwischen fast jeder Mensch der Welt die Vorteile von ETFs erkannt hat und hier deshalb kein Wachstum mehr zu erwarten ist, der irrt sich: Laut fundresearch.de betrug der Anteil von ETFs am weltweiten Fondsvermögen im Jahr 2018 gerade einmal 10 %. Auch wenn sich das in ETF investierte Volumen seitdem auf knapp acht Billionen Euro fast verdoppelte: Alleine am Fondsmarkt ist das Potential noch immer enorm.

Da junge Anleger tendenziell eher in ETFs investieren als die ältere Generation, dürfte im Laufe der nächsten Jahre das investierte Kapital in ETFs weiter anwachsen. Ältere Menschen scheiden aus ihren gut bezahlten Jobs aus und werden durch jüngere Kollegen ersetzt. Denen steht dadurch Schritt für Schritt mehr Geld zur Verfügung – was zum Teil wieder in ETFs fließen wird. Ein Kreislauf, der dafür sorgen sollte, dass ETFs auch in den nächsten Jahren ein Megatrend bleiben werden.

Hinzu kommt möglicherweise das Kapital aus anderen Branchen. Beispielsweise könnten immer mehr Anleger anstatt in Immobilien in Immobilien-ETFs investieren. Oder anstatt in Kryprowährungen in Krypto-ETFs – und so weiter.

Wer – wie ich – an den Megatrend ETFs glaubt, für den lohnt sich ein Blick auf die MSCI-Aktie. Denn diese US-Aktie profitiert besonders davon, wenn immer mehr Kapital in passive Indexfonds fließt.

Analytics

Der Bereich Analytics entwickelt Lösungen und Tools für das Risikomanagement institutioneller Investoren. Da ich weder beruflich noch privat mit solchen Produkten zu tun habe, wäre es töricht von mir, dieses Segment zu bewerten. Dieses Segment ist für mich eine Black-Box, die ich akzeptieren muss, wenn ich in dieses Unternehmen investiere.

All Others

All Others bündelt Aktivitäten wie Nachhaltigkeits-Rankings, Nachhaltigkeits-Research und Produkte im Bereich Immobilieninvestments. Ein buntes Allerlei, von dem ich persönlich die Nachhaltigkeitsprodukte am spannendsten finde. Ich selbst investiere aktuell zwar noch nicht in solche Anlagen, finde den Ansatz aber spannend und vielversprechend.

Fazit

Wenn ich mir die MSCI-Aktie kaufe, dann vor allem wegen des Indizes-Geschäfts als Grundlage für zahlreiche, bekannte ETFs. Ich glaube fest daran, das ETFs auch in den nächsten Jahren ein Megatrend sein werden. Und ich denke, dass die MSCI-Aktie wie kaum ein anderes Unternehmen von dieser Entwicklung profitieren wird.

Kennzahlen und Dividende der MSCI-Aktie

Beim Blick auf die Kennzahlen kommt es mir vor allem auf das Wachstum, die Profitabilität und die Bilanz an. Lass uns mit dem Wachstum der MSCI-Aktie beginnen.

Umsatzwachstum 5 Jahre + 9,5 % p.a.
Gewinnwachstum 5 Jahre + 17,0 % p.a.
Wachstum Gewinn je Aktie 5 Jahre + 28,5 % p.a.

Quelle: finanzen.net, Stand: 17.06.2021

Fällt die Umsatzentwicklung mit knapp 10 % Wachstum pro Jahr eher moderat aus, beeindruckt die Entwicklung des Gewinns umso mehr: Der operative Gewinn kletterte in den letzten fünf Jahren um durchschnittlich 17 % pro Jahr. Aufgrund von Aktienrückkäufen stieg der Gewinn je Aktie seit 2015 jährlich im Schnitt sogar um fast 30 %.

Bezüglich des Umsatzes sieht die MSCI-Aktie aus wie ein Stalwart (Aktien-Kategorien nach Peter Lynch (*)). Was den Gewinn betrifft haben wir es mit einem Fast Grower zu tun. Diese "Klassifizierung" wird wichtig, wenn es im vierten Punkt um die Bewertung der MSCI-Aktie geht.

Der nächste, wichtige Punkt bezüglich der Kennzahlen ist die Profitabilität eines Unternehmens. Je profitabler eine Firma ist, desto attraktiver ist dessen Geschäftsmodell. Meist sind solch profitable Geschäfte durch starke Wettbewerbsvorteile geschützt. Wäre es anders, gäbe es eine Vielzahl von Konkurrenten, die die Margen drücken würden.

EBIT-Marge 2020 52,2 %
Eigenkapitalrendite
Gesamtkapitalrendite (nach Steuern und Zinsen) 14,3 %

Quelle: Geschäftsbericht 2020 MSCI

Die EBIT-Marge, das ist der Anteil vom Umsatz, der als Gewinn hängen bleibt, ist mit 50 % überragend hoch. Ich kenne nicht einen einzigen DAX-Wert, der auch nur annähernd eine solche EBIT-Marge vorweisen kann. Eine Eigenkapitalrendite gibt es bei der MSCI-Aktie nicht, da das Eigenkapital negativ ist. Mehr Infos diesbezüglich findest du im Abschnitt "Bilanz". Die Gesamtkapitalrendite ist mit 14,3 % ebenfalls erfreulich hoch und spricht für ein lukratives Geschäftsmodell beziehungsweise attraktive Produkte.

Kommen wir nun zur Bilanz. Im Gegensatz zu den ersten beiden Punkten enttäuscht MSCI beim Blick auf Aktiva und Passiva etwas, zumindest auf den ersten Blick. Der Zinsdeckungsgrad fällt niedrig aus, eine Eigenkapitalquote kann nicht ausgewiesen werden.

Zinsdeckungsgrad 5,7
Eigenkapitalquote
Verhältnis Cash / Verbindlichkeiten 28,0 %

Quelle: Geschäftsbericht 2020 MSCI

Der Zinsdeckungsgrad beschreibt das Verhältnis von operativem Gewinn zu aufgewendeten Zinszahlungen. Ein Zinsdeckungsgrad von zwei bedeutet, dass der operative Gewinn die Zinsen um das zweifache deckt. Je höher diese Kennzahl ausfällt, desto solider ist die Bilanz eines Unternehmens. Ein Wert von knapp sechs, wie wir ihn bei MSCI vorfinden, ist solide – mehr nicht. Für gewöhnlich bevorzuge ich bei gestandenen Unternehmen Werte von acht oder höher.

Wie erwähnt musste MSCI für das Geschäftsjahr 2020 ein negatives Eigenkapital ausweisen. Das ist normalerweise ein schlechtes Zeichen, das auf eine Überschuldung des Unternehmens hindeutet. Bei der MSCI-Aktie sehe ich das jedoch nicht allzu problematisch. Zum einen sind niedrige Eigenkapitalquoten im Finanzsektor durchaus üblich. Zum anderen verfügt das Unternehmen über eine Menge Cash. 28 % der Gesamtverbindlichkeiten sind von cash- und cash-ähnlichen Positionen abgesichert. MSCI ist definitv nicht hoffnungslos überschuldet!

Insgesamt betracht steht MSCI in meinen Augen auf einem soliden, finanziellen Fundament. Die Attribute "bombensicher" oder "blitzsauber" verdient die Bilanz aber nicht. Sollte der Gewinn unerwartet einbrechen, hat das Unternehmen zwar genügend Reserven für den weiteren Geschäftsbetrieb. Nach zwei oder drei Jahren mit niedrigen Erträgen – oder gar Verlusten – könnte es für MSCI aber ungemütlich werden.

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Quelle: Thomas Brantl, Dividendenjäger aufgepasst – bei der MSCI-Aktie gibt's schnell wachsende Dividenden!

Die letzte Kennzahl, die wir uns anschauen, ist die MSCI-Aktie Dividende. Und die wird bei dieser Aktie in meinem Sinne gehandhabt! Aufgrund des äußerst profitablen Geschäftsmodells beteiligt das Unternehmen seine Anteilseigner am Unternehmensgewinn. Wichtig: Ohne dabei jedoch durch zu hohe Ausschüttungen die Zukunft des Unternehmens auf's Spiel zu setzen!

Dividendenrendite 0,58 %
Ausschüttungsquote 40,6 %
Dividende ununterbrochen erhöht seit 2016

Quelle: finanzen.net, MSCI Geschäftsbericht 2020, Stand: 18.06.2021

Die MSCI-Aktie Dividende überzeugt mit konstantem Wachstum und einer nachhaltige Ausschüttungsquote. So wünsche ich mir das! Die niedrige Rendite der MSCU-Aktie Dividende hingegen stört mich nicht, da es am Ende des Tages auf die Gesamtrendite ankommt. Und nicht auf die Dividendenrendite!

Fazit: Viel Licht und ein wenig Schatten, so würde ich das Zahlenwerk der MSCI-Aktie beschreiben. Wachstum und Profitabilität sehen exzellent aus, die Dividende der MSCI-Aktie ist nachhaltig. Einzig die Bilanz ist meiner Meinung nach ein kleiner Makel. Hier würde ich mich mehr Eigenkapital und weniger Schulden wünschen.

Apropo Eigenkapital: Hier findest du fünf Tipps, mit denen du dein Investmentbudget erhöhen kannst

Das Management hinter der MSCI-Aktie

Der CEO von MSCI heißt Henry A. Fernandez und ist seit mehr als zwei Jahrzehnten an der Spitze des Unternehmens. Da der Konzern erst 2007 an die Börse ging, entstand die beeindruckende Erfolgsgeschichte der MSCI-Aktie ausschließlich unter seiner Führung.

Performance letzte  3 Jahre + 193,1 %
Performance letzte  5 Jahre + 582,6 %
Performance letzte 10 Jahre + 1.248,3 %

Quelle: onvista.de, Stand: 21.06.2021

Fernandez gehörte im Jahr 2019 zu den 30 besten CEOs der Welt (Barron's List of the World's Best CEOs). Außerdem ist er am massiv am eigenen Unternehmen beteiligt: Laut gurufocus.com besitzt er 1,7 Millionen MSC-Aktien, was beim aktuellen Kurs einem Wert von knapp 870 Millionen US-Dollar entspricht (Aktienkurs 514,45 US-Dollar, Stand: 21.06.2021). Keine Frage – der Mann hat definitiv "Skin in the Game"! Wir langfristig orientierten Anleger können daher davon ausgehen, dass er das gleiche Ziel hat wie wir: Eine dauerhaft positive Entwicklung der MSCI-Aktie!

Fazit: Fernandez bewies in der Vergangenheit, dass er ein hervorragender CEO ist. Ein Blick auf die letzten zehn Jahre der MSCI-Aktie lässt gar keinen anderen Schluss zu! Darüber hinaus bringt er viel Erfahrung mit, sowohl was die Branche als auch das eigene Unternehmen betrifft. Und schlussendlich besitzt er selbst soviel MSCI-Aktien wie kein anderer Einzelinvestor – er sitzt im selben Boot wie wir Anleger. Alles in allem sehe ich in Henry A. Fernandez einen herausragenden CEO, dem ich definitiv mein Geld anvertrauen würde.

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Die Bewertung der MSCI-Aktie

Bei Unternehmen mit einer stabilen Gewinnentwicklung nutze ich ein Excel-Tool, um mir eine Meinung über dessen Bewertung zu bilden. Es basiert auf dem Kurs-Gewinn-Verhältnis (kurz KGV), berücksichtigt zusätzlich allerdings mein prognostiziertes, jährliches Gewinnwachstum. Bei einem prognostizierten Wachstum von 15 % und einem erwartetem KGV von 30 in zehn Jahren scheint die Bewertung der MSCI-Aktie derzeit angemessen zu sein.

MSCI-Aktie Bewertung

Quelle: YAHOO! Finance, Prognosen des Autors, Stand: 22.06.2021

Zwar hört sich ein "Potential" von knapp 26 % auf zehn Jahre nicht nach sonderlich viel an. Allerdings sollten wir bei diesem Ergebnis die folgenden Punkte bedenken.

  • im Bewertungstool ist die Dividende der MSCI-Aktie nicht enthalten. Beim aktuellen Dividendenwachstum dürfte das in ein paar Jahren rund ein Prozent pro Jahr an Rendite ausmachen.
  • beim angenommenen Wachstum von 15 % jährlich handelt es sich um eine vorsichtige Prognose. Im ersten Quartal 2021 stieg der Gewinn je Aktie um 36,4 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
  • meine Bewertung der MSCI-Aktie enthält zwei Sicherheitspuffer. Zum einen die 25 % Sicherheitsmarge, zum anderen die jährliche Abzinsung in Höhe von 5 %.

Fazit: Die derzeitige Bewertung der MSCI-Aktie ist in meinen Augen angemessen. Ein Schnäppchen ist sie zwar nicht, das war nach der spektakulären Entwicklung der letzten Jahre aber auch nicht zu erwarten. Trotzdem bietet die Aktie in meinen Augen noch genügend Wachstumspotential, davon bin ich überzeugt.

Fazit

Bevor ich mir eine neue Aktie kaufe, lautet die entscheidende Frage: Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass diese Aktie einen marktbreiten Welt-ETF signifikant outperformt? In den letzten Jahren gab es auf diese Frage eine klare Antwort: Die MSCI-Aktie entwickelte sich über alle drei betrachteten Zeiträume hinweg deutlich besser als der iShares Core MSCI World-ETF (WKN: A0RPWH).

MSCI-Aktie iShares Core MSCI World
letzte  3 Jahre + 206,0 % + 45,4 %
letzte  5 Jahre + 597,8 % + 85,3 %
letzte 10 Jahre + 1.281,1 % + 237,8 %

Quelle: onivsta.de, Stand: 23.06.2021

Angesichts des massiven Wachstumspotentials aufgrund des "Megatrend ETF", der starken Marktpositionierung, der hohen Profitabilität und den üppigen Aktienrückkäufen in Kombination mit der angemessenen Bewertung der MSCI-Aktie, stehen die Chancen meiner Meinung nach gut, dass das auch zukünftig der Fall sein wird.

Demgegenüber stehen die folgenden beiden Risiken:

  • Bilanz könnte stabiler sein, hohe Verschuldung
  • Geschäftsmodell Analytics für Privatanleger wie mich kaum nachvollziehbar und damit eine Blackbox

Für mich persönlich ergibt sich aus all diesen Aspekten ein attraktives Chancen-Risiko-Verhältnis, weshalb ich in Kürze meine ersten MSCI-Aktien kaufen werde. Unter meine Top-Holdings schafft die Aktie es aber nicht: Dafür ist die Verschuldung zu hoch und meine persönliche Wissenslücke im Geschäftsmodell (Analytics) zu groß.

Die Qual der Wahl – wie du aus 1.800 ETFs die besten für dein Portfolio findest

Wußtest du, dass laut statista.com über 1.800 ETFs in Deutschland zum Verkauf zugelassen sind? Das ist eine ganze Menge, bei der sich unweigerlich die Frage stellt: Wie um Himmels Willen soll ich bei dieser erdrückenden Auswahl die besten ETFs für mein Portfolio finden? Sicher, einige sind vielleicht nur ein „bisschen“ teuer. Mit ihnen machen wir wahrscheinlich immer noch ein gutes Geschäft (trotzdem „kosten“ auch sie uns Rendite). Einige von ihnen werden sich allerdings als echte Kapitalvernichter entpuppen, soviel ist sicher. Und wenn wir uns genau einen solchen ETF ins Portfolio holen, kann uns das schnell ein paar tausend Euro Rendite kosten!

Auf meine ersten ETF-Käufe traf genau das leider zu: Sektor-Wetten, die nicht aufgingen. Nischen-ETFs die nicht ansatzweise so gut wie ein World-ETF performten. Und wenn ich dann doch den richtigen Index traf, dann erwischte ich gerade den mit der höchsten Tracking Difference. Und so verschenkte ich wieder wertvolle Rendite... „So wird das nichts“, dachte ich mir. Ich beschloss, mir mehr Wissen über ETFs anzueignen. Ich lass Bücher, schaute Experten-Videos und verglich unzählige ETFs miteinander. Daraus resultierenden zwei Dinge: Ein schlankes, effizientes und strukturiertes ETF-Portfolio. Und ein Buch, das den Weg dorthin Schritt für Schritt beschreibt – der ETF-Atlas war geboren!

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Disclaimer

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Ich besitze Aktien von MSCI (Stand: 25.08.2021).

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