Warum du unbedingt investieren solltest

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Neulich bin ich beim Durchschalten bei einer Sendung hängengeblieben – ich weiß gar nicht mehr, wie sie hieß. Jedenfalls ging es in dieser Sendung um einen Mann namens Hans (ich glaube zumindest, dass er so hieß). Hans hatte es nicht immer leicht im Leben. Mal hatte er viel Geld, mal fast keins – mit beidem kam er hier in Deutschland mehr oder weniger immer gut zurecht.

Eines Tages zog er das große Los: Er bekam einen Job als Reiseführer auf Mallorca! So konnte er dort arbeiten, wo andere Urlaub machten, verdiente dabei nicht schlecht und sein Arbeitgeber stellte ihm sogar ein Appartement zur Verfügung! Klasse!

Als man Hans vor seiner ehemaligen Bleibe zu dieser Zeit befragte, sagte er strahlend:

„Das waren die vier besten Jahre meines Lebens“

Man konnte richtig spüren, wie gut es ihm während dieser Zeit ging! Doch dann schlug das Schicksal zu: Hans musste das Unternehmen verlassen – ich glaube, es ging pleite. Jedenfalls war er seinen Job – und damit sein Einkommen – los. Und auch sein Appartement war von einem auf den anderen Tag futsch. Hans landete auf der Straße. Er hatte eine kleinere vierstellige Summe gespart, doch die wurde ihm geklaut.

Von einem auf den anderen Tag wurde aus Hans, dem glücklichen Hans, der Obdachlose.

Was möchte ich dir nun mit dieser traurigen Geschichte sagen? Ganz einfach: Wer sein Einkommen zu 100 % von seinem Arbeitgeber bezieht, der ist finanziell abhängig von ihm. Zu 100 %! Hans musste dies sehr schmerzlich erfahren – ihm wurde der Boden unter den Füssen weggezogen!

Wir leben aktuell in einer Welt, die von Veränderung geprägt ist: Digitalisierung, Automatisierung, Sharing-Economy, Roboter, Blockchain – all das kann unsere Jobs zukünftig gefährden. Ich jedenfalls würde meine Hand nicht dafür ins Feuer legen, dass es meinen Job auch in 10 Jahren noch in dieser Form geben wird.

Nun kann sich jeder selbst ausmalen, welche Folgen der Verlust seines Einkommens für ihn hätte. Wer bisher nur von seinem Gehalt gelebt hat, für den dürfte es wohl ungemütlich werden.

Doch was kann man gegen diese gefährliche Abhängigkeit tun?

In meinen Augen gibt es hier zwei Möglichkeiten:

  1. nebenberufliche Selbstständigkeit
  2. Investieren

Ich nutze beide Möglichkeiten, um mich finanziell unabhängiger zu machen – doch wenn du mich fragst, dann ist Nummer zwei deutlich „einfacher“. Aus einem einfachen Grund: Investitionen generieren ein passives Einkommen! Du musst einen Einmalaufwand hineinstecken – beispielsweise eine Immobilie oder eine Aktie finden – und kassierst dann laufend Einkommen daraus. Ganz wichtig: Ohne dafür täglich arbeiten zu müssen, also ohne Zeit gegen Geld tauschen zu müssen.

So kannst du dich Stück für Stück – Prozent für Prozent – aus der finanziellen Abhängigkeit deines Jobs „herausinvestieren“. Klar dauert es, bis dein passives Einkommen deinen Lohn zu 100 % ersetzten kann – davon bin auch ich ein gutes Stück entfernt.

ABER: Es ist ein unglaublich gutes Gefühl, wenn man weiß, dass man auch ohne Job / staatliche Hilfe ein gewisses Grundeinkommen erhält und nicht sofort der Gerichtsvollzieher vor der Tür steht, wenn die Firma doch einmal gegen die Wand fahren sollte. Und genau deshalb sollte JEDER investieren – um sich Schritt für Schritt aus der finanziellen Abhängigkeit eines Angestelltenverhältnisses zu befreien. Und um nicht so hart zu landen, wie dies im bedauernswerten Fall von Hans passiert ist.

In diesem Blog möchte ich dir dabei helfen zu verstehen, warum Investitionen in börsennotierten Unternehmen – sprich Aktien – ein in meinen Augen sehr gutes Werkzeug sind, um der finanziellen Abhängigkeit zu entfliehen. Ja – ich weiß: Alle sagen, Aktien sind zu riskant. Doch Risiko entsteht nur, wenn man nicht weiß, was man tut.

In den nächsten Wochen werde ich in diesem Blog zahlreiche Beiträge verfassen, die dir zeigen sollen, unter welchen Voraussetzungen Aktien Investments sind und keine wilden Spekulationen – wie es uns die Medien oft verkaufen wollen.

Ich würde mich daher darüber freuen, wenn du mir weiter folgst – am einfachsten hier auf „Aktien für jedermann“ oder auf meiner gleichnamigen Facebook-Seite!

DISCLAIMER: Dieser Artikel stellt meine persönliche Meinung dar und ist NICHT als Anlageempfehlung – insbesondere NICHT als Kaufempfehlung – zu verstehen!


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