5 Tipps, mit denen du deine Sparquote erhöhen kannst

mehr sparen Sparquote erhöhen

Normalerweise beschäftigt sich dieser Blog damit, wie wir Privatanleger eine möglichst hohe Rendite bei gleichzeitig überschaubarem Risiko erwirtschaften können. Heute wollen wir uns auf einen anderen Aspekt der Geldanlage fokussieren: Dominik von Richfox Consulting und ich haben uns Gedanken gemacht, wie man seine Sparquote erhöhen kann! Denn eine höhere Sparquote bedeutet ein höheres Investment-Budget!

Wie wir beide es schafften, mehr zu sparen und uns so jeweils ein sechsstelliges Vermögen aufgebauten, erfährst du im heutigen Beitrag. Viel Spaß mit unseren fünf Tipps für eine höhere Sparquote!

Sparquote-erhöhen-mehr-sparen

Quelle: Melanie Brantl

Sparquote erhöhen – Tipp 1: Klares Ziel

Da Dominik mein Gast hier auf "Aktien für jedermann" ist, lasse ich ihm den Vortritt – und sein erster Tipp lautet: Hab ein klares Ziel vor Augen!

Mehr über Dominik, seinen Weg zu den ersten 100.000 Euro und seine Investments findest du hier

Dominik: Wer genau weiß, wo er einmal hin möchte, der findet auch Wege, um dieses Ziel zu erreichen! Eine Umfrage auf unserem Instagram-Kanal ergab, dass Menschen ohne klares Ziel deutlich weniger sparen als Menschen, die ein definiertes Ziel verfolgen! Die Definition des Ziels ist hierbei jedem selbst überlassen. Mögliche Ziele könnten zum Beispiel in Form einer monatlichen Sparquote, eines fixen Jahreszieles, einer festgelegten Endsumme oder auch ein monatlicher Cashflow aus Kapitalanlagen definiert werden. Wie in allen Bereichen des Lebens macht es Sinn, seine Langzeitziele in mehrere Unterziele aufzuteilen. Diese sollte man stets überprüfen und dabei versuchen, die Sparquote zu erhöhen. Ganz nach dem Motto: Stillstand ist Rückschritt – das gilt insbesondere für Anleger, die mehr sparen wollen!

Sparquote erhöhen, mehr sparen

Quelle: Thomas Brantl, wer sich stets auf Ziele fokussiert, der wird sie auch erreichen – zum Beispiel mehr sparen!

Hinter diesem Vorgehen steckt ein psychologischer Aspekt. Wenn wir unsere kurzfristigen Ziele regelmäßig erreichen, sorgt das für einen Motivationsschub, der uns in unseren Handlungen, Entscheidungen und unserer Strategie bestätigt. Zusammenfassend behaupte ich daher, dass ein klar messbares Ziel dafür sorgt, dass man mehr sparen kann, weil man seine Bemühungen auf das festgelegte Ziel fokussiert. So lässt sich die Sparquote nachhaltig erhöhen – und das ist doch am Ende des Tages das Ziel von uns langfristig orientierten Anlegern!

Wie man diesen Punkt in der Praxis umsetzt, möchte ich dir anhand eines persönlichen Beispiels zeigen – nämlich anhand meiner Verlobten und mir. Nachdem wir unsere kompletten Einnahmen und Ausgaben niedergeschrieben und analysiert haben (mehr dazu im nächsten Punkt), haben wir unsere Ziele festgelegt. Dabei ging es zu Beginn nicht um die Gesamtsumme, die wir am Ende erreichen wollten. Wir haben uns die einzelnen Ausgaben angeschaut und die Ziele wie folgt definiert: „So viel möchten wir hierfür maximal ausgeben“. Anhand dessen haben wir realistische Budgetlimits festgelegt. Am Ende blieb ein Betrag übrig, der gespart oder investiert werden konnte.

Erst danach haben wir begonnen, uns langfristige Ziele zu setzen. Aus einer Sparquote von 1.500 Euro pro Monat im Jahre 2018 wurden durch unsere vorher festgelegten Budgets – und durch Einkommenssteigerungen – gegen Ende 2020 stolze 3.200 Euro im Monat! Du siehst: Klare Ziele helfen dabei, die Sparquote zu erhöhen! Jeden Monat so wenig wie möglich auszugeben war jedoch nur ein Zwischenziel, damit wir die anvisierte Summe erreichen konnten. Als wir unsere Sparquote auf das gesetzte Ziel erhöhten, stieg nicht nur die Motivation, sondern auch das Bedürfnis mehr zu verdienen, um das Investmentbudget weiter aufzustocken können. Das erste große Ziel war die Marke von 100.000 Euro, die wir in weniger als drei Jahren erreichten. Unser nächstes Ziel ist die Millionen Euro! Eine sportliches Ziel, keine Frage! Aber mit den Tipps in diesem Beitrag, ein wenig Disziplin und dem Glauben an seine Ziele sind wir davon überzeugt, dass wir auch dieses Ziel erreichen werden.

Weil Ziele alleine aber nicht ausreichen, um seine Sparquote zu erhöhen, gibt's gleich den nächsten Tipp hinterher: Analysiere deine Ausgaben mit Hilfe eines Haushaltsbuches.

Sparquote erhöhen – Tipp 2: Haushaltsbuch führen

Dominik: Die meisten wissen, wie wichtig es ist, seine Einnahmen und Ausgaben zu protokollieren und gegenüberzustellen. Doch nur die wenigstens tun es am Ende des Tages auch! Dieser Tipp wirkt daher auf den ersten Blick etwas banal. Es gibt aber gute Gründe, warum ein Haushaltsbuch bei vielen Anlegern eine wichtige Basis für eine höhere Sparquote sein kann. Viele wissen zwar, wieviel sie verdienen, doch die wenigstens wissen, wohin das Geld wirklich fließt! Denn nur weil man viel verdient, heißt das nicht, dass man automatisch über eine hohe Sparquote verfügt! Es macht also durchaus Sinn zu wissen, wie viel Budget nach Abzug aller Kosten wirklich zur Verfügung steht. Meistens wird einem erst klar, wie unnötig manche Ausgaben sind, wenn sie schwarz auf weiß vor einem liegen. In der heutigen Zeit ist es auch ein absoluter Mythos, dass ein Haushaltsbuch viel Zeit und Aufwand in Anspruch nimmt. Es gibt zahlreiche Apps am Markt, die uns in Sekundenschnelle erlauben unsere Ausgaben zu erfassen – und sogar auszuwerten! Es besteht auch die Möglichkeit, sich völlig kostenfrei selbst eine Tabelle in Excel zu erstellen.

Apropos Buch – hier geht's zum Investmenttagebuch von Thomas

Durch das Führen eines Haushaltsbuches und die entsprechende Auswertung ist es möglich, Ausgabelimits zu errechnen – und diese als Ziel festzulegen. Dadurch kann man das maximale Investmentbudget herausfinden und sich diesem Schritt für Schritt nähern und so seine Sparquote erhöhen. Das Haushaltsbuch hat ebenfalls wieder einen kleinen, psychologischen Effekt: Es beeinflusst unser Konsumverhalten positiv, wir werden sensibler – auch was kleinere Ausgaben betrifft. Ein klarer und strukturierter Überblick über die eigenen Finanzen ist in meinen Augen der beste Tipp für alle, die ihre Sparquote erhöhen wollen.

Wie sinnvoll ein Haushaltsbuch ist, habe ich an uns selbst feststellt. Neben der Steigerung unserer Einnahmen haben wir gleichzeitig unnötigen Konsum reduziert und so unsere Sparquote rasant erhöht! Während die Einnahmen um mehr als 130 % stiegen, konnten wir auf der anderen Seite unsere Fixkosten um die Hälfte reduzieren. Haushaltsbuch sei Dank! Wir kündigten unnötige Versicherungen, Abos und Mitgliedschaften oder schlossen sie zu einem besseren Tarif neu ab. Unsere Ausgaben für Lebensmittel und den Haushalt konnten meine Verlobte und ich um 12 % reduzieren. Was ich besonders faszinierend fand, war die Kategorie für steuerrelevante Ausgaben. Wir haben uns intensiv mit dem Thema Steuerrecht auseinandergesetzt. Das spiegelte sich in der Rückerstattung der Einkommenssteuer wieder: Während wir im Jahr 2019 lediglich 518,44 Euro zurück bekamen, waren es im Jahr 2020 stolze 3.362,29 Euro. Für uns lohnte es sich also extrem, ein Haushaltsbuch zu führen: Die meisten Kosten wären uns ohne eine gründliche Analyse unserer Finanzen nie aufgefallen.

Sparquote erhöhen, mehr sparen

Quelle: Dominik Fuchs

Wenn du jetzt loslegen möchtest, aber nicht stundenlang an einer Excel Tabelle basteln willst, dann haben wir etwas für dich! Wir stellen – exklusiv für alle "Aktien für Jedermann-Leser" unsere kinderleicht zu bedienende Excel-Vorlage und das dazu passende Analysetool kostenfrei zur Verfügung! Einfach dem Link folgen und das Haushaltsbuch per Download direkt nutzen – kostenlos und ohne Registrierung oder Anmeldung!

Hier geht's zum kostenlosen Haushaltsbuch von Richfox Consulting

Sparquote erhöhen – Tipp 3: Bezahl dich zuerst

Thomas: Dominik – vielen Dank für deine Tipps! Wer es schafft, diese beiden Ratschläge konsequent umzusetzen, der wird seine Sparquote definitiv erhöhen können! Der nächste Tipp kommt von mir – und er lautet: Pay yourself first – bezahl dich zuerst! Gerne erkläre ich dir, was es damit auf sich hat. Bei vielen Menschen – wahrscheinlich bei den meisten – läuft der Monat aus finanzieller Sicht wie folgt ab.

1. Gehalt kommt auf's Konto

2. Fixkosten wie Miete, Strom, Wasser und so weiter werden bezahlt

3. Die eine oder andere unerwartete Ausgabe kommt hinzu (in Wirklichkeit sind unerwartete Ausgaben nicht unerwartet. Waschmaschinen gehen kaputt, genau wie Autos und so weiter. Mit solchen Ausgaben musst du rechnen – keine Waschmaschine hält ewig!)

4. Fixkosten sind bezahlt – jetzt gönnen wir uns was! Essen gehen, shoppen und so weiter

5. Monatsende – jetzt wird der Rest investiert! Oh, viel ist da aber nicht mehr... Ich müsste meine Sparquote erhöhen...

Ich mache das etwas anders – bei mir läuft der Monat wie folgt ab.

1. Gehalt kommt auf's Konto

2. Bevor der erste Euro für Fixkosten draufgeht, investiere ich SOFORT einen Teil meines Gehaltes (den genauen Betrag fand ich mit Hilfe eines Haushaltsbuches heraus). I pay myself first!

3. Fixkosten wie Miete, Strom, Wasser und so weiter werden bezahlt

4. Auch ich habe unerwartete Ausgaben, die bezahle ich jedoch aus meinem Cashbestand, den ich zu halten pflege. Sollte mal kein oder zu wenig Cash in der Kasse sein, fließt das monatliche Investmentbudget (Punkt 2) in den Cashbestand. So habe ich immer genügend Kapital für "unerwartetes" auf der Seite und muss hierfür nicht auf mein monatliches Budget zurückgreifen.

5. Auch für's "Gönnen" habe ich ein zusätzliches Konto, der monatliche Geldfluss wird hierfür nicht angezapft!

6. Wenn's am Monatsende doch mal eng wird, dann überziehe ich auch mal meinen Dispo. Ja, ich weiß, dass ist ein teures und eigentlich unsinniges Verhalten. Aber es trimmt mich darauf, im Folgemonat entweder mehr zu sparen oder mehr zu verdienen (was ich persönlich bevorzuge). Bisher hat mir dieses Vorgehen enorm dabei geholfen, meine Sparquote zu erhöhen!

Sparquote erhöhen, mehr sparen

Quelle: Thomas Brantl, ich bezahle mich zuerst selbst – und wenn du deine Sparquote erhöhen möchtest, solltest du das ebenfalls einmal versuchen

Wer seine Sparquote dauerhaft erhöhen möchte, der muss sein Investmentbudget entsprechend behandeln! Es muss als eine der wichtigsten Ressourcen betrachtet werden, in die Geld fließt! Und die wichtigen Dinge werden nun mal zuerst bedient – vor allen anderen! Mit meinem Vorgehen vermeide ich, dass ich weniger investiere, weil ich mir im Laufe des Monats irgendeinen Krimskrams gegönnt habe. "Pay yourself first" hat dazu geführt, dass ich seit mehreren Jahren – Monat für Monat – genauso viel investiere, wie ich es mir vornehme. Inklusive regelmäßiger Erhöhungen der Sparquote – zum Beispiel durch höhere Dividendeneinnahmen – versteht sich.

Fazit: Wie bei den ersten beiden Punkten von Dominik handelt es sich auch bei "Zahl dich zuerst" um einen psychologischen Trick. Räume deinen Investments die oberste Priorität ein, dann zeigt dir dein Verstand immer wieder neue Wege auf, wie du dieses Ziel – zum Beispiel mehr sparen – in die Realität umsetzen kannst. Kommt das Investieren hingegen an letzter Stelle – wenn du zum Beispiel nur das anlegst, was am Monatsende übrig bleibt – wird deine Sparquote halbherzig vor sich hin dümpeln. Mal mehr, mal weniger!

Noch mehr "Financial-Mindset" findest du im Finanzbuch-Klassiker "Rich Dad Poor Dad" von Robert T. Kiyosaki. Gerade wenn du am Anfang deiner finanziellen Bildung stehst, kann ich dir dieses Buch wärmstens empfehlen! Du wirst zahlreiche finanzielle Basics lernen, mit Hilfe derer du deine Chancen auf ein beträchtliches Vermögen massiv erhöhst! Erhältlich als e-Book und als Taschenbuch auf amazon.de (*)

Sparquote erhöhen – Tipp 4: Smarte Kreditkarten & Konten

Thomas: Nachdem unsere ersten drei Ratschläge für eine höhere Sparquote rein psychologischer beziehungsweise analytischer Natur waren, gibt's zum Abschluss noch zwei ganz konkrete Tipps! Für diese musst du weder deine Gewohnheiten ändern, noch an deinem finanziellen Mindset arbeiten – einfach "Machen" ist hier die Devise! Denn es gibt zahlreiche Finanzprodukte, mit deren Nutzung wir bares Geld sparen! Dieses eingesparte Geld können wir dann dazu verwenden, um unsere Sparquote zu erhöhen.

WICHTIGER HINWEIS

Alle nachfolgend vorgestellten Produkte funktionieren nur, wenn du dein Konsumverhalten durch deren Nutzung nicht veränderst! Wer wegen ein paar extra-Bonuspunkten bei Aldi doppelt soviel einkauft wie vorher oder plötzlich alle zwei Wochen bei Zalando bestellt, weil er dafür 10 Euro Cashback bekommt, der sollte diesen Punkt bitte unbedingt überspringen: Die folgenden Produkte erhöhen die Sparquote dieser Leser nicht, sondern machen sie ärmer!

Produkt 1 (Thomas): Amazon Visa-Card

Mit der Amazon-Visa-Card sparst du bei jedem Einkauf auf amazon.de – und bekommst oben drauf Cashback bei allen Transaktionen außerhalb von Amazon (z.B. an der Tanke, bei Aldi oder Rewe)! Als Prime-Mitglied

  • erhältst du bis zu 3,0 % Cashback bei jedem Einkauf auf amazon.de (Nicht-Prime-Mitglieder: 2,0 %)
  • erhältst du bis zu 0,5 % Cashback bei jedem Einkauf außerhalb von amazon.de (gilt auch für Nicht-Prime-Mitglieder)
  • erhältst du 40 Euro Startguthaben (gilt auch für Nicht-Prime-Mitglieder)
  • ist die Karte 100 % kostenlos (Jahresgebühr Nicht-Prime-Mitglieder: 20,00 Euro)

Wer ohnehin regelmäßig auf amazon.de einkauft, der kann sich mit der Amazon-Visa-Card zwischen 20 Euro und 100 Euro pro Jahr sparen – und das nur, indem man ein anderes Zahlungsmittel nutzt! Plus das Potential, dass sich bei der Nutzung der Karte außerhalb von amazon.de ergibt. Ich nutze die Karte seit mehreren Jahren – und ich bin begeistert vom Einsparpotential, das diese Karte bietet!

Hier gibt's mehr Infos zur Amazon-Visa-Karte (*)

Produkt 2 (Dominik): Barclaycard

Es gibt viele Gründe, die für eine Barclay-Kreditkarte sprechen. Keine Jahresgebühr, weltweite kostenlose Bargeldabhebung, weltweit einsetzbar, Flexibilität durch kostenfreie Rückzahlung innerhalb zwei Monate und vieles mehr. Als Pendler könnt ihr aus der Barclaycard sogar noch mehr rausholen! Zusätzlich gibt es nämlich 5 % Cashback auf Reisebuchungen, die über das Partnerportal vorgenommen werden. Wer auf eine zwei-in-eins Karte von Barclay setzt bekommt zusätzlich 2 % Rabatt auf alle Tankstellenumsätze bis zu 200 Euro Monat! Wer also viel tanken muss, beispielsweise weil er oder sie beruflich viel unterwegs ist, der kann mit einer Barclaycard kräftig sparen! Und damit indirekt seine Sparquote erhöhen, indem er beim Tanken einfach eine andere Karte ans Terminal hält.

Hier geht's zur Barclaycard-Visa (*)

Produkt 3 (Thomas): Vivid-Girokonto

Vivid ist ein app-basiertes Girokonto, das es dir erlaubt, bis zu 15 Unterkonten (mit jeweils eigener IBAN) zu führen. Das besondere an Vivid ist das integrierte Cashback-Programm. Mit diesem erhältst du – zum Beispiel bei Aldi, Lidl oder Netto – für jeden Einkauf einen Cashback. Dieser wird sofort nach dem getätigten Einkauf in eine Aktie deiner Wahl investiert! Der Clou daran: Du partizipierst vollständig vom möglichen Anstieg der gewählten Aktie, jedoch kann dein Cashback nie unter deinen Eingangskurs fallen!

Neben dem Cashback, der je nach Angebot zwischen 0,01 % und 11,0 % beträgt, profitieren wir also von möglichen Kursanstiegen des Stock Rewards-Programms. Hier ein paar aktuelle Cashback-Angebot von Vivid, die derzeit besonders attraktiv sind (Achtung: Die Partner mit hohen Prozenten wechseln regelmäßig – es kann sein, dass dieser Beitrag nicht aktuellen Angeboten entspricht!).

  • Netto (Cashback: 4 %) 
  • Lieferando (Cashback 3 %)
  • Netflix (Cashback 10 %)
  • Spotify (Cashback 10 %)
  • Tinder (Cashback 10 %)
  • booking.com (Cashback bis zu 10 %)

Wer also sein Vivid-Konto für Einkäufe nutzt und Dinge damit bezahlt, die er ohnehin gekauft hätte, der kann durchaus einen dreistelligen Betrag im Jahr einsparen! Was für eine großartige Möglichkeit, seine Sparquote zu erhöhen! Und das ohne viel Aufwand!

Sparquote erhöhen, mehr sparen

Quelle: Thomas Brantl, ein Blick in meinen Vivid-Account – für seinen Cashback kann man aus zahlreichen nationalen und internationalen Aktien auswählen!

Hier das Girokonto von Vivid Money eröffnen! (*) (am besten öffnest du den Link per Smartphone – so kannst du dir die App direkt aus dem Android-Store oder dem Apple-Store downloaden)

PS: Bei Vivid gibt es übrigens keinen monatlichen Mindestgeldeingang! Du kannst Vivid also problemlos als Zweitkonto oder als reines "Bezahlkonto" zum Cashback abstauben nutzen!

Sparquote erhöhen – Tipp 5: Aufrunden mit der rubarb-App und damit in ETFs investieren

Thomas: Zum Abschluss möchte ich dir noch eine besonders smarte Möglichkeit vorstellen, wie du deine Sparquote erhöhen kannst – nämlich durch Aufrunden. Mit der App "rubarb" kannst du dein Girokonto oder deine Kreditkarte (zum Beispiel die Amazon-Visa-Card) mit rubarb verknüpfen. Beim Einsatz des hinterlegten Zahlungsmittels wird dann automatisch aufgerundet. Wenn du beispielsweise bei Aldi für 38,49 Euro einkaufst, wird auf 39 Euro aufgerundet. Die Differenz, in diesem Fall 51 Cent, wird dann vollautomatisch per Roboadvisor in ein von dir ausgewähltes ETF-Portfolio investiert.

So wird selbst der größte Finanzmuffel praktisch "gezwungen", seine Sparquote zu erhöhen! Rubarb erleichtert regelmäßiges investieren und bringt Menschen dazu, sich wenigstens ein bisschen um ihre Finanzen zu kümmern. Für all diejenigen, auf die die Bezeichnung "Finanzmuffel" nicht zutrifft: Für euch ist rubarb eine vollautomatische Möglichkeit, um einfach und ohne viel Aufwand mehr zu sparen.

Ich selbst nutze rubarb in Kombination mit meiner Amazon-Visa-Card – plus die Beträge, die sich aus meinem Vivid-Cashback-Programm ergeben. Die rubarb-App ist für uns Nutzer völlig kostenlos – es entstehen uns keinerlei Kosten durch deren Nutzung. Über die Schaltfläche "App holen" (*) gelangst du direkt zur rubarb-App im AppStore oder im Android-Store!

Fazit – mehr sparen durch Verhaltensänderung und smarte Finanzprodukte

Wer seine Sparquote signifikant erhöhen möchte, der kommt in unseren Augen um eine vollständige Analyse seiner Finanzen und daraus resultierenden Verhaltensänderungen nicht herum. Ändere deine Gewohnheiten, dann ändert sich auch deine Sparquote – genau darauf zielen unsere ersten drei Tipps ab.

Heutzutage lässt sich jedoch auch durch den Einsatz smarter Finanzprodukte ein ordentliches Sümmchen einsparen – und damit die Sparquote erhöhen! Eines haben beide Ansätze gemeinsam: Du musst zu Beginn ein wenig Arbeit in die Analyse deiner Finanzen, die Änderung deiner Gewohnheiten und in die Beantragung und Einrichtung der jeweiligen Produkte stecken. Langfristig gesehen wird es dir dein Investitionsbudget aber danken – davon sind Dominik und ich absolut überzeugt!

Mehr Informationen über den Autor dieses Beitrags findest du hier

Disclaimer

Für diesen Beitrag gilt – wie für alle „Aktien für jedermann“-Beiträge – der folgende Disclaimer. Bitte lies ihn dir aufmerksam durch und beachte die darin enthaltenen Ausführungen.

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