Privatinvestor auf dem Weg zur finanziellen Freiheit – wer hinter diesem Finanzblog steckt

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"Aktien für jedermann" – was ist das eigentlich, wofür steht diese Seite und was will sie bewirken? Nun, letztlich ist dieser Finanzblog nichts anderes als mein persönlich Investment-Tagebuch, also das Investment-Tagebuch eines Privatinvestors.

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Quelle: pixabay

Ich schreibe auf "Aktien für jedermann" über meine Käufe und Verkäufe, meine Strategien, Entwicklungen, Trends und alles andere, was mir bezüglich investieren so in den Sinn kommt.

Meine Leser haben hier die Möglichkeit zu sehen, was bei mir funktioniert und was in die Hose gegangen ist, denn ich scheue mich nicht, auch über meine Fehler zu schreiben (über die Daimler-Aktie und die Lufthansa-Aktie zum Beispiel).

Und weil dieser Finanzblog der persönliche "Reisebericht" eines Privatinvestors auf dem Weg zur finanziellen Freiheit ist, ist es natürlich für den ein oder anderen Leser interessant zu wissen, wer dieser Privatinvestor eigentlich ist, der an dieser Stelle regelmäßig über's Investieren schreibt!

Mein Steckbrief – das bin ich

Mein Name ist Thomas, ich lebe in Bayern und betreibe diese Seiten neben meiner hauptberuflichen Tätigkeit und einem freiberuflichen Engagement bei fool.de. Neben meinem Job und dem Thema Finanzen verbringe ich viel Zeit mit meiner Familie. Was dann noch an freier Zeit übrig bleibt, wird genutzt um Gewicht zu bewegen oder meinem Fußballverein zu folgen.

Name Thomas Brantl
Baujahr 1986
Familienstand verheiratet, zwei Kinder
Wohnort bei Regensburg
Hobbys Finanzen, Kraftsport, Fußball
Beruf Senior Designer Maschinenbau

Quelle: Thomas Brantl

Mit meiner Familie mache ich gerne Ausflüge in den Zoo, in den angrenzenden bayerischen Wald, ins schöne München oder einfach auf den nächsten Spielplatz. Am besten gefallen uns jedoch Urlaube am Strand – was aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie leider eher schwierig ist...

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Quelle: Thomas Brantl, Ryanair-Aktionär steht vor einer Ryanair-Maschine

Etwas "ungewöhnlich" ist mein hauptberufliches Angestelltenverhältnis, ich arbeite nämlich für eine italienische Firma. Drei Wochen im Monat bin ich im HomeOffice von Deutschland aus tätig, eine Woche arbeite ich in unserem Büro, das sich in der Nähe von Venedig befindet. Gemeinsam mit meinen italienischen Kollegen entwickele ich Maschinen für die Getränke- und Lebensmittelindustrie.

So, soviel soll's erst mal zu meinem Privatleben gewesen sein – für die meisten wird ohnehin viel interessanter sein, was ich bisher als Privatinvestor so getrieben habe. Lass uns daher einen Blick auf meine Geschichte als Privatinvestor werfen!

Meine Geschichte als Privatinvestor

Angefangen hat alles mit einem 500 Euro-Investment im Jahr 2004. In diesem Jahr habe ich mir von meinem Azubi-Gehalt meine erste Aktie gekauft – es war die TUI-Aktie. Ein im Rückblick schreckliches Investment, dass ich heute sicher nicht mehr tätigen würde. So geht es aber wohl den meisten Investoren, wenn sie auf ihre ersten Investment zurückblicken.

Was anschließend folgte, war dann allerdings sogar noch schlimmer als die TUI-Aktie... So habe ich mir im Anschluss an den TUI-Kauf zum Beispiel AirBerlin-Aktien, Commerzbank-Aktien und die Aktien eines US-Pennystocks aus dem Ölssektor gekauft. So furchtbar diese Investments im Rückblick auch waren – und sei dir sicher, sie haben mich furchtbar viel Geld gekostet – bin ich heute froh darüber, diese Fehler gemacht zu haben.

Denn sie haben mich dazu gebracht, mich noch intensiver mit der Börse und Aktienstrategien auseinander zu setzen. Zwischen 2009 und 2012 habe ich mir daher vor allem die folgende Frage gestellt.

Was zeichnet eine großartige Aktie eigentlich aus? Welche Gemeinsamkeiten stecken hinter den erfolgreichsten Unternehmen der Welt? Und mit welchen Strategien profitiert man bestmöglich von ihnen?

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Quelle: Thomas Brantl

Bevor ich auf die Grundzüge meiner Investmentphilosophie eingehe, möchte ich dir aber meine beiden wichtigsten Erkenntnisse aus meinen gut 16 Jahren Börsenerfahrung kurz und knackig vorstellen!

1. Es gibt nicht die eine, magische Erfolgsformel an der Börse – wer dir das verkaufen will, ist ein Scharlatan. Viele Wege führen nach Rom, weshalb ich stets offen für neue Ansätze und Strategien bin. Auch wenn das hin wieder Verluste bedeutet, weil etwas eben einmal nicht geklappt hat

2. Alles, was im Rampenlicht der Finanzwirtschaft, in den sozialen Medien oder gar in der breiten Öffentlichkeit (zum Beispiel Bild-Zeitung und Co.) steht, ist nicht selten ein klassischer Hype. Langfristig gibt es hier nur selten etwas zu holen, weshalb ich Hype-Investments meide wie der Teufel das Weihwasser

Wer diese beide Ratschläge beherzigt und gleichzeitig stets gewillt ist, dazu zu lernen und sich zu verbessern, der bringt in meinen Augen alles mit, was es zum erfolgreichen Investor braucht. Achja, etwas Geduld gepaart mit einer gewissen Frustrationstoleranz sind gerade zu Beginn ebenfalls ziemlich hilfreich.

Denn auch an der Börse gilt: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, aller Anfang ist schwer – diese Erfahrung musste auch ich zu Beginn meiner Investorenlaufbahn machen!

Als ich begonnen habe, mich intensiver mit dem Investieren auseinanderzusetzen, stellten sich bald meine ersten Erfolge ein: Im Jahr 2012 kaufte ich erstmals Apple-Aktien, Visa-Aktien und drei Jahre später bin ich dann bei Amazon eingestiegen.

Hier erfährst du mehr zur herausragenden Performance der Apple-Aktie – und vieler, weiterer Investments von mir!

Es folgten weiter Investments, die großartig entwickelten, zum Beispiel die Nvidia-Aktie, die TSMC-Aktie oder die Rational-Aktie.

So ist es mir gelungen, Stand heute – dem 10.12.2020, innerhalb weniger Jahre mehr als 85.000 Euro mit Aktien zu verdienen (Buchgewinne, Veräußerungsgewinne und Dividenden). Neben einer geschickten Aktienauswahl war hierfür natürlich auch eine relativ hohe Sparrate notwendig, das soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben.

Und wenn es nach mir geht, dann soll das noch nicht das Ende der Fahnenstange  gewesen sein, denn ich verfolge ein großes Ziel!

... und das ist mein persönliches Ziel!

Wie die meisten Investoren möchte auch ich irgendwann die finanzielle Freiheit erreichen – doch was bedeutet "finanzielle Freiheit" eigentlich? Im Grundsatz steht "finanzielle Freiheit" dafür, dass man seinen Lebensunterhalt aus Kapitaleinkünften bestreiten kann – das ist mir schon klar.

Doch lässt sich diese Definition sehr unterschiedlich auslegen. Der eine möchte so früh wie möglich gar nichts mehr machen und nur noch in der Hängematte liegen. Ein anderer möchte frei wie ein Vogel die Welt bereisen, ohne dabei an irgendwelche Arbeitsverhältnisse gebunden zu sein. Und ein dritter möchte soviel auf der hohen Kante haben, dass er sich jederzeit das leisten kann, was er gerade möchte: Autos, Uhren, Häuser, Luxus-Reisen und so weiter.

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All diese Zielsetzungen haben ihren Charme, das gebe ich gerne zu. Und doch unterscheidet sich meine Definition ein wenig von diesen Auslegungen. Auch ich will natürlich irgendwann unabhängig von Arbeitsverhältnissen werden – ganz klar. Und auch ich gönne mir hin- und wieder mal etwas teueres, wie zum Beispiel ein neues iPhone oder einen schönen Urlaub.

Im Kern geht es mir beim Investieren jedoch um etwas anderes: Meine Kapitaleinkünfte sollen mir irgendwann die Möglichkeit geben, soviel Zeit wie möglich in die Dinge und Projekte zu stecken, die mir Spass machen: Zum Beispiel ins Investieren, in diesen Blog, in meine Bücher und mir die Zeit geben, ohne finanziellen Druck neue Geschäftsmodelle auszuprobieren.

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Quelle: Thomas Brantl

Genau auf diese Freiheit ziele ich ab – die Freiheit das zu tun, was ich will, wann ich es will, mit wem ich will und wie lange ich will. Das bedeutet nicht: Füsse hochlegen und nach mir die Sintflut. Nein, es bedeutet die Freiheit, seine Zeit für die Dinge nutzen zu können, die einem am Herzen liegen – ohne irgendeinen finanziellen Druck.

Und damit sind wir auch schon beim Grund, warum ich den Blog "Aktien für jedermann" ins Leben gerufen habe!

Warum habe ich diesen Finanzblog gestartet?

Jeder sollte im Leben das machen, was ihn glücklich macht – mit wenigst möglich finanziellem Druck. Selbstverständlich gibt es mehrere Wege, dieses Ziel in die Realität umzusetzen. Beim Investieren jedoch ist das Chancen-Risiko-Aufwand-Verhältnis in meinen Augen am attraktivsten.

Investieren ist für fast jeden möglich – von der Sekretärin über den Familienvater bis hin zum Unternehmer: Wer sein Geld für sich arbeiten lässt, muss selbst weniger arbeiten – bis irgendwann die finanzielle Freiheit winkt.

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Doch leider ist das mit dem Investieren alles andere als ein Selbstläufer... Gute Beratung ist für einen Laien schwer zu finden. In Banken werden nur allzu gerne die eigenen Produkte verkauft, eine objektive Beratung ist hier kaum zu erwarten. Die Möchtegern-Börsengurus in den Finanzmedien werfen zwar mit allerlei schlauen Analysen um sich, doch die wenigsten haben tatsächlich einen Track-Record, der ihren Worten Glaubwürdigkeit verleihen würde.

Mit meinem Finanz-Blog möchte ich Privatinvestoren dabei helfen, ihren Weg in der undurchsichtigen Welt des Investierens zu finden: Ob Aktien, Immobilien oder ETFs – all diese Assetklassen haben ihre ganz eigenen Vorzüge. Und da jeder Anleger unterschiedliche Bedürfnisse hat, passt auch nicht jede dieser Klassen zu jedem Anleger.

Hier findest du 5 Tipps, mit denen du dein Investmentbudget erhöhen kannst

Mit "Aktien für jedermann" möchte ich meinen Lesern die Vor- und Nachteile, die Chancen und Risiken und mögliche Anlagestrategien unterschiedlicher Assetklassen näher bringen und ihnen so bei ihrem Weg in die finanzielle Freiheit – wie auch immer die für jeden einzelnen aussehen mag – behilflich sein.

Dabei möchte ich nicht, dass meine Investments einfach übernommen werden (was glücklicherweise ohnehin die wenigsten machen). Viel mehr ist es mein Anliegen, dass meine Leser aus meinen Strategien das für sie passende mitnehmen und dabei anhand meiner Erfolge und Misserfolge beurteilen können, was klappt und was nicht.

Ehrlichkeit und Offenheit stehen bei mir deshalb an oberster Stelle: Schlechte Investments werden nicht einfach unter den Teppich gekehrt, ich gehe offen und transparent mit ihnen um.

Bei "Meine Referenzen" findest du meine besten Investments, aber auch meine Fehlgriffe

Zusammenfassend möchte ich mit meinem Finanzblog "Aktien für jedermann" ein Begleiter auf dem Weg in Richtung finanzielle Freiheit sein. Ich bin kein Börsenguru, der von seinen Lesern erwartet, das sie im blind alles nachkaufen. Ich bin – wie die meisten meiner Leser – ein ganz normaler Privatinvestor.

Als solcher möchte ich einer möglichst breiten Masse an Menschen anhand meiner Erfahrungen, Erfolge und Misserfolge eine Orientierung geben und sie dazu ermutigen, ihren eigenen Weg in der undurchsichtigen Welt des Investierens zu finden. So wie ich es seit nunmehr mehr als 16 Jahre als Privatinvestor sehr erfolgreich tue.

Meine Investmentphilosophie

Ich werde im Rahmen einiger Beiträge gezielt auf meine diversen Strategien was Aktien, ETFs, Immobilieninvestments wie REITs und P2P-Kredite eingehen – jeweils mit eigenen Beiträgen. Wenn du keinen dieser Beiträge verpassen möchtest, folgst du mir am besten auf Facebook – so verpasst du keinen neuen Artikel!

Hier geht's zur Facebook-Seite "Aktien für jedermann"

An dieser Stelle möchte ich lediglich auf das Fundament eingehen, welches all meinen Investments zu Grunde liegt.

Langfristig orientiert

Egal in was ich investiere – es geht bei mir stets um einen langfristigen Anlagehorizont. Auf den "schnellen Euro" bin ich nicht aus – das überlasse ich den Profis aus dem Hedgefonds-, Trading- oder dem Investmentbanking-Bereich. Ich bin der Meinung, dass ein langfristiger Anlagehorizont der vielleicht größte "Wettbewerbsvorteil" von uns Privatanlegern ist, den wir gegenüber den Profis von der Wallstreet haben!

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Wir müssen uns nicht alle paar Monate vor Investoren rechtfertigen, warum wir im letzten Quartal den Markt nicht schlagen konnten. Entsprechend müssen wir auch nicht jedem Trend nachjagen, auf die nächste Kursbewegung spekulieren und uns auch nicht mit den jüngsten Wirtschaftsdaten befassen.

Wir können uns auf längerfristige Zeiträume konzentrieren – und damit dem direkten Duell mit den kurzfristig orientierten Börsenprofis aus dem Weg gehen. Wir können uns auf langfristige Trends konzentrieren – und auf großartige Unternehmen. Die explodieren zwar nicht wie Hype-Aktien, sind häufig aber häufig risikoärmere Dauerläufer was die Rendite betrifft.

Apropo großartige Unternehmen – da sind wir auch schon bei meinem zweiten Investment-Grundsatz!

Auch ein gewisser Cash-Anteil spielt eine Rolle in meiner Investmentstrategie – warum das so ist, erfährst du hier

Unternehmerisch orientierter Anlagestil

Viele achten bei ihren Investments zu allererst auf eine hohe Rendite. Und natürlich sind die Renditeaussichten ein wichtiges Kriterium – keine Frage! In allererste Linie stelle ich mir bei meinen Investments allerdings die Frage, ob dieses Investment auch einen Sinn erfüllt.

Was ich damit meine?

Nun, bei einer Aktie muss das dahinterstehende Unternehmen ein Produkt oder eine Dienstleistung anbieten, das ein Problem löst. Ansonsten macht das Unternehmen – und auch die Aktie – keinen Sinn! Je dringlicher das gelöste Problem ist – und je besser und einzigartiger dieses Unternehmen das Problem löst – desto interessanter ist die Aktie für mich.

Bei P2P-Krediten muss sich das Geschäft nicht nur für mich lohnen, sondern auch für mein Gegenüber – also den Kreditnehmer. Bei EstateGuru beispielsweise erhält der Kreditnehmer das durch Immobilien besicherte Darlehen deutlich schneller als bei den im Baltikum ansässigen Banken. Und nicht selten sind sogar die Konditionen besser.

So kann ich mich über eine lukrative Rendite freuen, während der Kreditnehmer sein Geld schneller als üblich erhält – eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.

Dieser Blick auf das "große Ganze" ist für mich ein unternehmerisch geprägter Investmentansatz, den ich grundsätzlich bei all meinen Kapitalanlagen anwende – egal ob an der Börse, bei Immobilien oder im P2P-Bereich.

Renditeorientiert

Auch wenn das "Geschäftsmodell" hinter einem Investment bei mir an erster Stelle steht, so bin ich natürlich trotzdem renditeorientiert. Das bedeutet allerdings nicht, dass ich blind einer möglichst hohen Rendite hinterher jage – viel mehr kommt es auf das Verhältnis aus Rendite und Risiko an.

Bei meinem "sicheren" Depotanteil beispielsweise bin ich durchaus mit einer Rendite von beispielsweise 0,2 % zufrieden, wenn die Anlage dahinter praktisch ausfallsicher ist. Auf der anderen Seite bin ich bei Aktien skeptisch, die 10 % oder mehr Dividendenrendite zahlen. Zwar ist das Gewinnpotential hoch, jedoch höchstwahrscheinlich auch das Risiko hinter dieser Anlage.

Rendite und Risiko sind untrennbar miteinander verknüpft – es gibt kein "Free Lunch" beim Investieren. Diesen Grundsatz berücksichtige ich bei jedem meiner Investments – und auch in allen anderen Bereichen des Lebens.

Ein paar Worte zum Abschluss

Für mich ist dieser Finanzblog mein persönliches Investoren-Tagebuch: Ich teile meine Käufe und Verkäufe, meine Erfolge und meine Misserfolge, meine Strategien und meine Gedanken. So möchte ich meinen Lesern die Möglichkeit geben, etwas aus meinen Erfahrungen mitzunehmen, über unterschiedliche Investmentansätze nachzudenken und über den Tellerrand hinauszuschauen.

Dabei bin ich ich mir bewußt, dass nicht alle meine Investmentideen voll einschlagen werden – das gelingt selbst den besten Investoren der Welt nicht. Und auch ich werde das nicht schaffen. Ich bin jedoch überzeugt, dass meine Arbeit immer wieder vielversprechende Investmentansätze zu Tage fördern wird – und daran lasse ich meine Leser in Form dieses Finanzblogs teilhaben.

Selbstverständlich freue ich mich darüber hinaus, wenn du eines meiner Produkte, beispielweise meine Bücher kaufst oder einen meiner Links für ein Depot oder ein anderes Finanzprodukt nutzt und meine Arbeit an diesem Finanzblog damit unterstützt. 

Bei keinem meiner Links entstehen dir irgendwelche Nachteile – du erhältst dieselben Konditionen, wie bei einem "normalen" Abschluss oder Kauf des jeweiligen Produktes. Und du kannst dir sicher sein: Jedes Produkt auf dieser Seite nutze ich selbst – und ich habe es für gut empfunden! Denn ansonsten wäre es nicht auf meiner Seite gelandet.

In diesem Sinne wünsche ich dir stets viel Erfolg mit deinen Investments – auf langfristig steigende Kurse,

Dein Thomas

blogger thomas brantl

Disclaimer

Für diesen Beitrag gilt – wie für alle „Aktien für jedermann“-Beiträge – der folgende Disclaimer. Bitte lies ihn dir aufmerksam durch und beachte die darin enthaltenen Ausführungen.

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  • Felix am

    Hi Thomas,

    ich lese private Vorstellungen immer sehr gerne, da es die Finanzblog-Szene persönlicher und abwechslungsreicher macht als der 300. Beitrag über ETFs vs. Aktien.

    Vielleicht hast du auch mal Lust, deine Geschichte mit den Lesern des (Online) Finanzblogroll Magazins zu teilen?! Würde mich sehr freuen.

    In jedem Fall wünsche ich dir und deiner Familie schöne Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr!

    Viele Grüße
    Felix

    P.S. pass bitte auf mit dem Verwenden von Pixabay-Bildern. Hier gab es – auch zuletzt in der Finanzblog-Community – zahlreiche Abmahnungen. Das Problem ist, dass pixabay nicht dafür haftet, wenn Bilder eigentlich auf anderen konstenpflichtigen Plattformen angeboten werden und unrechtmäßig auf pixabay landen.


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