Der beste REITs-Broker? Warum ich für meine REITs weder comdirect noch Trade Republic nutze!

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REITs – das sind börsennotierte Immobilienunternehmen – gehören für mich zu den stabilsten Dividendenzahlern, in die man investieren kann. Ihr Geschäftsmodell generiert hohe, zuverlässige Cashflows, gleichzeitig herrscht unter Immobilienunternehmen kaum Konkurrenzdruck. Wunderbare Vorrausetzungen für üppige und stabil fließende Dividenden! Doch es gibt ein Problem, über das früher oder später die meisten REIT-Investoren stolpert: Welches ist der beste Broker für REITs?

Warum ich für REITs weder Trade Republic noch comdirect nutze und wo genau das Problem liegt, erfährst du in diesem Beitrag – viel Spaß beim Lesen!

REITs-Broker

Quelle: Thomas Brantl

PS: Am Ende dieses Beitrags gibt's einen LYNX-Bonus – soviel sei vorab schon mal verraten!

Wie kann ich REITs kaufen?

Grundsätzlich sind REITs nichts anderes als ganz normale Aktien, nur eben mit Fokus auf Immobilien (und ein paar weiterer, kleinerer Eigenheiten – mehr über die Besonderheiten von REITs erfährst du hier). Entsprechend kann man sie an der Börse kaufen und verkaufen, wie das eben auch bei gewöhnlichen Aktien der Fall ist. Für deutsche Anleger ergibt sich allerdings ein Problem: Die allermeisten REITs kommen nicht aus Europa, sie stammen aus Asien, Kanada und vor allem aus den USA.

Bei bekannteren Werten, wie zum Beispiel dem Realty Income-REIT aus den USA, ist das alles kein Problem. Solch große und bekannte Werte sind auch an deutschen Handelsplätzen wie Xetra, Tradegate oder außerbörslichen Börsenplätzen wie Lang & Schwarz ohne weiteres zu guten Konditionen handelbar. Diese REITs lassen sich ohne Einschränkungen bei Brokern wie der comdirect oder Trade Republic kaufen und verkaufen.

Wer sich allerdings ein breit gestreutes REIT-Portfolio aufbauen möchte, wird schnell feststellen, dass es bessere REITs-Broker als die comdirect und Trade Republic gibt! Warum das so ist und welches Depot ich für REITs nutze, erfährst du in den folgenden beiden Abschnitten!

Hier erfährst du, anhand welcher Kriterien ich meine REITs auswähle

Warum ich REITs weder bei der comdirect noch bei Trade Republic kaufe

Wie bereits erwähnt sind einige REITs, wie der bereits erwähnte Realty Income-REIT, auch hierzulande liquide und somit gut handelbar. Diese REITs lassen sich daher ohne Probleme auch bei Brokern wie der comdirect oder Trade Republic kaufen.

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Quelle: finanzen.net, Umsätze des Realty Income-REIT an deutschen Handelsplätzen, Stand: 20.03.2021

Insbesondere an den Börsenplätzen Tradegate und Xetra ist der Realty Income-REIT am Freitag, dem 19.03.21, mit hohen Umsätzen gehandelt worden. Für uns Anleger bedeutet das: Wir werden für diesen REIT praktisch immer einen Käufer oder einen Verkäufer finden – und mit hoher Wahrscheinlichkeit müssen wir keinen allzu hohen Spread bezahlen (das ist die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis – je niedriger, desto besser für uns Anleger).

Werfen wir nun einen Blick auf einen weiteren REIT – den AvalonBay Communities-REIT. Dieses Unternehmen bewirtschaftet Wohnimmobilien in New York, Kalifornien und im Nordwesen der USA. Aktuell bewertet die Börse dieses Unternehmen mit rund 25,5 Milliarden US-Dollar bewertet, was locker für die Aufnahme in den DAX reichen würde.

Doch könnte man auch dieses REIT-Dickschiff problemlos mit einem deutschen Broker wie der comdirect oder Trade Republic kaufen? Jein!

REITs-Broker, wie kann ich REITs kaufen

Quelle: finanzen.net, Umsätze des AvalonBay Communities-REIT an deutschen Handelsplätzen, Stand: 20.03.2021

Lediglich über Tradegate wurden am 19.03.21 rund 70 Aktien des AvalonBay Communities REITs gehandelt. Das reicht vermutlich, um ein paar Aktien zu bekommen – allerdings können solch niedrige Umsätzen hohe Spreads zur Folge haben. Wer sich also weniger bekannte REITs bei der comdirect oder Trade Republic kauft, muss also mit ungünstigeren Kaufkursen rechnen. Bei größeren Ordervolumen kann es auch passieren, dass Teilkäufe (oder Verkäufe) durchgeführt werden, was unter Umständen auch noch die Transaktionskosten erhöht.

Am Trade Republic-Handelsplatz Lang & Schwarz sieht es diesbezüglich übrigens sogar noch schlechter aus. Zwischen Dienstag, dem 16.03.2021 und Freitag, dem 19.03.2021, wurde hier nicht eine einzige AvalonBay Communities-Aktie gehandelt!

REITs-Broker, welches Depot für REITs 

Quelle: finanzen.net, Umsätze des AvalonBay Communities-REIT an außerbörslichen, deutschen Handelsplätzen, Stand: 20.03.2021

Nur zur Erinnerung: Wir sprechen beim AvalonBay Communities-REIT von einem milliardenschweren Immobilienriesen – und nicht von einer börsennotierten Pommessbude! Du kannst dir sicherlich vorstellen, wie schwer es ist, in kleine US-REITs zu investieren (die oftmals am meisten Potential bieten). Oder in asiatische REITs...

Vielversprechend, aber exotisch und hierzulande ebenfalls extrem schlecht handelbar – die australische Rural Funds Group

Wer sich als deutscher Anleger also ein breit diversifiziertes REIT-Portfolio aufbauen möchte, der kommt mit der comdirect oder mit Trade Republic als REITs-Broker nicht weit. Eine Lösung muss her – und die gibt es auch: Am besten kauft man sich seine REITs einfach da, wo sie herkommen!

REITs-Broker

Quelle: finanzen.net, Umsätze des AvalonBay Communities-REIT an ausländischen Handelsplätzen, Stand: 20.03.2021

An der NYSE, der New York Stock Exchange, wurden knapp eine Millionen Aktien des AvalonBay Communities-REIT umgesetzt – an nur einem einzigen Handelstag! Hier braucht man sich wahrlich keine Sorgen zu machen, ob man an Anteile des jeweiligen REITs kommt. Und vor allem wird man sie zu deutlich besseren Konditionen, sprich mit einem niedrigem Spread, bekommen.

Wer nun denkt, es sei kompliziert, Aktien direkt in New York, Singapur oder London zu handeln, der irrt sich! Mit LYNX, dem REITs-Broker, den ich seit mehr als zwei Jahren nutzte, lassen sich Aktien überall auf der Welt direkt vor Ort kaufen – unkompliziert, bedienerfreundlich und mit einem komplett deutschsprachigen Interface.

Das LYNX-Depot – für mich der beste REITs-Broker!

LYNX ermöglicht den direkten Zugriff auf alle relevanten Handelsplätze dieser Welt: Von der New York Stock Exchange über Toronto bis nach Singapur – und sogar direkt in Australien habe ich schon einen REIT gekauft! Alles zu besten Konditionen versteht sich, denn neben dem niedrigem Spread aufgrund des unmittelbaren Kaufes vor Ort kommt man bei LYNX in den Genuss niedriger Gebühren, was LYNX für mich zum perfekten REITs-Broker macht!

In den USA beispielsweise kostet eine 3.000 US-Dollar-Order nur 5,00 US-Dollar Ordergebühr – vergleich das mal mit anderen, deutschen Standard-Brokern mit ähnlichem Handelsuniversum! Natürlich kannst du deutsche Werte ganz normal in Deutschland kaufen, hier bezahlst du für eine 3.000 Euro-Order 5,80 Euro.

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Auch eine Depotgebühr gibt es bei LYNX nicht – zumindest dann nicht, wenn das Depotvolumen am Monatsende über 1.000 US-Dollar beträgt, was nicht wirklich ein Problem darstellen sollte.

Neben dem Zugang zu allen weltweit relevanten Börsenplätzen und den niedrigen Gebühren bietet LYNX eine übersichtliche Benutzeroberfläche – komplett in deutscher Sprache. Auch der Service bei LXNX ist top (und natürlich ebenfalls deutschsprachig) – bei der Einrichtung meines Depots wurde ich von einer kompetenten Mitarbeiterin telefonisch unterstützt. Obwohl das aufgrund der Einfachheit des Prozesses eigentlich nicht wirklich notwendig gewesen wäre.

Und noch einen kleinen Bonus bietet LYNX – nämlich die Steuerstundung. Bei LYNX als ausländischem Broker wird keine deutsche Abgeltungssteuer abgezogen. Diese wird erst mit der Einkommensteuerklärung fällig. Heißt für uns Privatanleger: Zwischen Dividendenzahlung oder Verkaufsgewinn und Versteuerung können bis zu eineinhalb Jahre liegen – in diesem Zeitraum kann unser Geld weiterhin für uns arbeiten und Zinsen generieren, was bei sofortiger Abführung ans Finanzamt nicht der Fall wäre.

Mehr über das Thema "Aktien und Steuern" erfährst du hier

Mein Fazit zum LYNX-Depot

Vor allem das breite Handelsuniversum, aber auch die niedrigen Kosten, der gute Service und die Steuerstundung machen das LYNX-Depot für mich zum perfekten REITs-Broker! Deshalb kaufe ich meine REITs nicht bei Trade Republic oder der comdirect, obwohl ich bei diesen beiden Brokern ebenfalls ein Depot habe. Mein Fazit: Wer ernsthaft in REITs investieren möchte, der braucht einen Broker mit einem günstigen Zugang zu internationalen Börsenplätzen – und genau so ein Broker ist LYNX!

Wenn du LYNX als REITs-Broker spannend findest und du dort noch kein Depot hast, dann habe ich zum Abschluss dieses Beitrags noch eine gute Nachricht für dich: Es wartet ein Geschenk auf dich!

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Es ist gar nicht so einfach, sich einen Überblick über alle REITs dieser Welt zu verschaffen, da sich die meisten REITs außerhalb Europas befinden. Deutschsprachige Geschäftsberichte oder REITs-Analysen? Mangelware! Wie also  soll man sich einen Überblick über die wichtigsten REITs der Welt verschaffen? Ich selbst nutze hierfür den REITs-Atlas. Er enthält über 70 REITs mit allen wichtigen Informationen wie Immobilienart, Dividendenrendite, regionalen Schwerpunkten oder der Bilanz.

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Disclaimer

Für diesen Beitrag gilt – wie für alle „Aktien für jedermann“-Beiträge – der folgende Disclaimer. Bitte lies ihn dir aufmerksam durch und beachte die darin enthaltenen Ausführungen.

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